Naturseifen-Info

Naturseifen-Info

Herstellung von Naturseifen im Kaltverfahren

Unsere Seifen werden im traditionellen Kaltverfahren hergestellt. Feste Fette werden dabei bei niedriger Temperatur geschmolzen und mit Pflanzenölen sowie einer Natronlauge (NaOH) vermischt. Durch das stetige Rühren nimmt die Masse eine puddingähnliche Konsistenz an. Je nach Rezeptur werden nun Kräuter, Düfte, Farben etc. beigegeben. Die Seifenmasse wird danach in Formen gegossen. Nach frühestens 24 Stunden kann die Seife aus den Formen gelöst und geschnitten werden. Die Seife wird anschliessend während 4 bis 8 Wochen bei Raumtemperatur gelagert. In dieser Zeit trocknet und reift die handgemachte Naturseife; sie wird milder und ihre pflegenden Eigenschaften bilden sich voll aus.

Vorteile
Dank der schonenden Herstellungsweise bleiben die Vitamine und Nährstoffe der Öle erhalten. Kaltgerührte Seifen sind frei von künstlichen Konservierungsstoffen. Zudem enthalten sie das natürliche Glyzerin, welches der Haut Feuchtigkeit spendet und sie geschmeidig hält. Industriell hergestellten Seifen wird das wertvolle Glyzerin wieder entzogen und anderweitig verwendet.

Haltbarkeit
Naturseifen sind nicht unbegrenzt haltbar. Bitte beachten Sie deshalb das auf der Verpackung angegebene Mindesthaltbarkeits-
datum als Richtwert.

Aufbewahrung
Aufgrund ihrer Herstellung sind Naturseifen weicher als industriell produzierte Seifen. Für die optimale Ergiebigkeit ist es wichtig, dass sie nach jedem Gebrauch gut abtrocknen können, zum Beispiel in einer Seifenschale mit Ablauf oder auf einem Stück Luffa.

Bei grossen Temperaturschwankungen oder starker Sonneneinstrahlung können Farbveränderungen auftreten. Dabei handelt es sich um eine rein optische Erscheinung, die die Wirkung der Seife in keiner Weise beeinträchtigt.

Unikate
Jedes Stück ist ein handgefertigtes Unikat. Leichte Abweichungen zum Produktbild in Form und Farbe sind daher möglich.